Ziele und Aufgaben

Stärkung des Spielerschutzes

Die Einführung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen (Glücksspielstaatsvertrag – GlüStV) in Deutschland zum 01.01.2008 steht ausdrücklich im Zeichen des Spielerschutzes. Mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag wird primär das Ziel verfolgt, der Entstehung glücksspielbezogener Probleme vorzubeugen und angemessene Rahmenbedingungen für eine effektive Bekämpfung der Glücksspielsucht zu schaffen.

Die Bremer Fachstelle Glücksspielsucht: Aufgaben

Die Bremer Fachstelle Glücksspielsucht versteht sich als zentrales Bindeglied zwischen der Suchthilfe und der Suchtforschung. Wir bieten ein qualifiziertes Beratungsangebot für Betroffene und Angehörige und bei Bedarf themenspezifische Fortbildungen für verschiedene Zielgruppen an. Weiter werden ausgewählte Projekte zur Erforschung der Glücksspielsucht umgesetzt.

Die Bremer Fachstelle Glücksspielsucht:Projektfinanzierung

Hauptsitz der Bremer Fachstelle Glücksspielsucht ist die Universität Bremen. In der Bremer Innenstadt finden Sie unsere Anlaufstelle für betroffene Spieler*innen und Angehörige. Die Mittel für die Bremer Fachstelle Glücksspielsucht stellt die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz zur Verfügung.

Die Bremer Fachstelle Glücksspielsucht:Organisationsstruktur

 

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